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    <title>Zufallsbit - Games</title>
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    <description>The very best of Zufall</description>
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    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:16:20 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zufallsbit - Games - The very best of Zufall</title>
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    <title>Game Review: Fallout 3</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Nachdem ich das Spiel beim ersten Durchspielversuch etwa nach einem Viertel in die Ecke geworfen habe, habe ich es heute endlich zu Ende gebracht. Ich kann mich nicht einmal erinnern, warum ich damals aufgehört habe, aber ich habe mich irgendwo furchtbar verrannt und habe nicht mehr zurück auf die Mainquest-Linie gefunden. Was für ein Fehler, es nicht weiter versucht zu haben.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fallout 3 basiert auf der großartigen Oblivion-Engine, die sowohl relativ ressourcenschonend ist, aber trotzdem schick aussieht. Einzig die Texturen der zerfallenen Gebäude in D.C. sehen etwas sehr eintönig aus. Aber erstmal ein spoilerfreier Story-Rundown.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Amerika wurde nach einem Atomkrieg mit den Chinesen (Danke Malleus) vollständig zerstört. Die Gegend um Washington, in der das Spiel stattfindet, ist mehr eine Wüste mit Trümmern. Alles Wasser ist radioaktiv verseucht und die paar Menschen die noch leben, rotten sich in kleinen Gemeinschaften zusammen. Davon abgesehen gibt es &amp;quot;Vaults&amp;quot;, abgeschottete, unterirdische Bunker, in denen sich Menschen mit Geld vor dem Krieg verschanzt haben. Der Spieler-Chrarakter wächst in einem dieser Vaults auf, bis er eines Tages gezwungen wird, den sicheren Hafen zu verlassen und sich in der rauhen Welt durchzuschlagen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fallout ist eine Art Actionspiel mit Rollenspiel-Elementen. Die Hälfte der Zeit verbringt man damit, in bester Gothic-Manier Gebäude zu durchforsten und mit Menschen zu reden. Die andere Hälfte besteht aus Kämpfen. Man kann während der sehr originell geratenen Charakter-erstell-Phase, wo man seine Kindheit durchspielt und dabei seinen Charakter durch Handlungen ausbildet, Grundattribute wie &amp;quot;Strength&amp;quot; und &amp;quot;Intelligence&amp;quot; vergeben. Nach jedem Levelanstieg bekommt man außerdem Fertigkeitspunkte wie &amp;quot;Lockpicking&amp;quot;, &amp;quot;Heavy Weapons&amp;quot; usw. Es gibt allerdings keinen detaillierten Skilltree oder besonders viele Auswahlmöglichkeiten, der Fokus ist für meinen Geschmack zu sehr auf Actionspieler gelegt. Trotzdem machen die Fertigkeiten hier und da einen Unterschied. Zum Beispiel nutzen sich die Waffen relativ schnell ab, die dann repariert werden müssen. Das kann man entweder selbst mit dem &amp;quot;Repair&amp;quot; Skill und Ersatzteilen erledigen oder einen teuren Experten bemühen. Anders herum wäre es vielleicht sinnvoll, den &amp;quot;Science&amp;quot; Skill auszubauen, um Computer zu hacken und manche wichtige Sicherheitstüren damit öffnen zu können. Viel mehr gibt es diesem taktischen Teil des Spiels aber auch leider nicht zu sagen. Die Auswahlmöglichkeiten sind begrenzt und machen nicht an wahnsinnig vielen Stellen einen Unterschied.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Interessanter ist da schon der Actionteil gestaltet. Man kann zwar den das ganze zwar als normalen, langweiligen Egoshooter spielen, aber es gibt auch einen taktischen Kampfmodus. Dabei aktiviert man per Tastendruck ein System, das das Spiel pausiert und detailliert seine nächsten 2-4 Aktionen (je nach den Verfügbaren Aktionspunkten) durchplanen kann. Dadurch ergeben sich interessante Möglichkeiten, die eben nicht nur auf Reaktion und einem schnellen Finger basieren. So kann es manchmal besser sein, einen Mutant mit einem Sledgehammer aus der Distanz ein paar Mal in den Kopf zu schießen um größtmöglichen Schaden zu verursachen. Wenn man sich aber einem Mutant Brute mit einem Chinese Rifle gegenübersieht, der gerade um die Ecke gebogen kommt, kann man ihm besser mit einer Combat Shotgun schnell die Waffe aus der Hand schießen. Denn selbst aus dieser Distanz kann man ihn nicht schnell genug töten, bevor er dir ein paar Schüsse verpassen kann.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Story ist okay. Sie ist ganz gut ausgedacht. Wirklich, man denkt in den ersten 75% des Spiels, dass da gerade eine epische Story aufgebaut wird. Gespickt mit Verrat, Action und einem großartigen Höhepunkt des ganzen. Es entpuppt sich leider als eine mittelmäßige Auflösung des ganzen, zusammen mit einem Mittel spektakulären Endkampf. Kein Vergleich zu Half-Life 2, aber trotzdem okay.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wo das Spiel punktet ist die Atmosphäre. Wow. Einfach wow! Die Vaults sind eng und beklemmend. Die Außenwelt ist eine verweste, deprimierende Einöde. Die Menschen wirken tatsächlich wie verzweifelte, verwundete und demoralisierte Outcasts, die nur versuchen zu Überleben. Vom Intro an habe ich mich beklemmt gefühlt, man bekommt sofort den Eindruck, wirklich in einer brutalen Endwelt zu leben, in der man auf sich allein gestellt bestehen muss. Interessant ist auch, wie das Spiel mehr oder weniger drei verschiedene Landschaften nebeneinander her laufen lässt. Zunächst wird man nach dem Vault in die Einöde entlassen. Da gibt es nichts, außer Felsen und dem ein oder anderem Relikt aus den Zeiten vor dem Krieg. Hin und wieder findet man einen alten Supermarkt oder ein mühsam aus altem Schrott zusammengezimmertes Haus. Nach einer Weile arbeitet man sich in die Ruinen von Washington vor. Hier ist die Hälfte der Wege verschüttet und man versucht verzweifelt sich irgendwie durch die Mutantenverseuchten Straßen zu schlagen, um nach mehreren Stunden dann doch noch einen offenen Weg zu finden.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dafür muss man sich dann oft durch den Untergrund bewegen, die dritte Landschaft. Hier erwarten einen nochmal ganz andere Monster und es hat nicht lange gedauert, bis ich die langen, engen und beklemmenden Wege gehasst habe. Auch weil man sich halbwegs vorsichtig bewegen muss um nicht dem Raider mit der Shotgun vor die Flinte zu laufen, der geduldig hinter der nächsten Ecke wartet. In der Einöde bemerkt man mögliche Gegner bedeutend früher und kann sich entsprechend vorsichtig nähern.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bis auf das relativ antiklimatische Ende habe ich mit dem Spiel viel Spaß gehabt. Wer Half-Life, Gothic und Oblivion mag, wird mit diesem Produkt eine gelungene Mischung der Genres finden. Durch das (Oblivion-ähnliche) gut durchdachte Travel-System kommt auch nur selten Langeweile auf. Man muss nie lange, längst erledigte Gewaltmärsche auf sich nehmen und hat so zu jedem Zeitpunkt etwas neues zu tun und zu sehen. Schönes Spiel!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ach, ihr Nicht-Gamer</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Ihr wisst nicht, was ihr verpasst. Scheinbar simple Spiele können so enorme Emotionen hervorrufen. Es macht mich schon äußerst traurig, wenn ich &quot;Crazy Train&quot; von Ozzy Osbourne (den vermutlich besten Rocksong aller Zeiten) bei Guitar Hero versemmele. Ganz zu Schweigen von den tatsächlich großartig atmosphärischen Games wie Fallout 3, Fahrenheit und Zelda: Twilight Princess. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ihr verpasst so viel, und ihr wisst es nicht mal. Stattdessen guckt ihr auf uns herab, als seien wir eine Art als Loser geborene Spezies. Vielleicht guckt ihr auch einfach mal über euren Tellerrand. Tut auch nicht weh.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:32:27 +0100</pubDate>
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    <title>Geheimnisse</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Ich bin im Moment in der Stimmung, eines meiner Geheimnisse zu verraten, das wahrscheinlich nicht einmal mehr meiner Familie geläufig ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Früher, sehr viel früher, gab es ein Magazin, das &quot;Club Nintendo&quot; hieß. Glaube ich zumindest, denn es ist einzige Magazin, das ist bei einer kurzen Google-Recherche gefunden habe. Es war ähnlich dem &quot;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.gametrailers.com/player/24502.html?type=flv&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.gametrailers.com/player/24502.html?type=flv&quot;&gt;Nintendo Power&lt;/a&gt;&quot; Magazin. Es gab Cheats, Tipps, Neuvorstellungen un Leserbriefe. Für ein schon damals komplett Games-affines Kind ein absolutes Pflichtprogramm.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Auf jeden Fall gab es damals auch eine Art Highscore-Liste. Allerdings eine analoge Liste, man musste ein Foto vom Bildschirm schießen, hoffen, dass es halbwegs lesbar geraten ist und das Foto einschicken. Ich war ziemlich gut in &quot;Dr. Mario&quot; und habe einen Highscore erreicht. Ntürlich habe ich mich in meinem peinlichsten Pullover fotografieren lassen und erschien einen Monat später prompt im besagten Magazin. Und zwar nicht im &quot;Highscore&quot;-Bereich, sondern bei den Leserbriefen. Offenbar schickten nicht genug Leute Highscores für &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/en.wikipedia.org/wiki/Dr._Mario_(video_game)&#039;);&quot;  href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Dr._Mario_(video_game)&quot;&gt;Dr. Mario&lt;/a&gt; ein, um eine Liste erstellen zu können. Das bedeutet aber auch, dass nicht nur mein Highscore, sondern auch mein Bild abgedruckt wurde.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe inständig, dass heute kein Exemplar dieser Ausgabe mehr existiert. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 20:57:29 +0100</pubDate>
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    <title>Multitouch at work</title>
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            <category>Informatik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/castingknights.de/cn/2008/10/30/und-weil-es-so-schon-war/&#039;);&quot;  href=&quot;http://castingknights.de/cn/2008/10/30/und-weil-es-so-schon-war/&quot;&gt;Äußerst cool&lt;/a&gt;: Mein Bruder und sein Kollege Ali benutzen ihr selbstentwickeltes Multitouch um Spiele zu spielen. Wenn das mal kein &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.nerdcore.de/wp/2008/08/05/minority-report-in-echt-riesiges-hologram-multitouch-dings/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.nerdcore.de/wp/2008/08/05/minority-report-in-echt-riesiges-hologram-multitouch-dings/&quot;&gt;René-würdiges&lt;/a&gt; Gadget ist.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:31:55 +0100</pubDate>
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    <title>4. Semptember? Hmm...</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Dawardochwas Dawardochwas Dawardochwas...&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Spore_(Computerspiel)&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spore_(Computerspiel)&quot;&gt;Spore&lt;/a&gt;! Und ausgerechnet heute muss ich arbeiten. Dabei waren die ersten Reviews sehr durchwachsen. Hoffentlich bewahrheitet sich das nicht, denn wenn die einzige nennenswerte Simulation dieses Jahr wirklich schlecht ist, das würde ich nicht ertragen. Ich würde wohl lernen müssen &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/124-Endlich!-Noch-mehr-Shooter..html&#039;);&quot;  href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/124-Endlich!-Noch-mehr-Shooter..html&quot;&gt;FPS&lt;/a&gt; zu mögen, damit ich überhaupt noch etwas zu spielen habe.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; &lt;s&gt;Lieber&lt;/s&gt; Will Wright. &lt;em&gt;Das&lt;/em&gt; kann doch wohl nicht dein Ernst sein.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:51:41 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis - Tag 6</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Bis 12:30 habe ich schon seit Monaten nicht mehr geschlafen, und ausgerechnet heute, an dem Tag an dem ich das Spiel endlich durchspielen wollte, erwischt es mich. Verdammt. Damit muss ich wohl noch einen Tag dranhängen, wenn ich nicht in gottesgleicher Manier durch die restlichen Tempel fege.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/227-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis - Tag 6&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis - Tag 5</title>
    <link>http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/226-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-5.html</link>
            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Und ein neuer Zelda-Tag bricht an. Ehrlich gesagt dauert die ganze Aktion deutlich länger als ich gedacht habe. Ich dachte ich schließe mich eine Woche mehr oder weniger ein, spiele jeden Tag 12 Stunden und bin in 3-4 Tagen fertig. Womit ich nicht gerechnet habe: nach 6-8 Stunden fällt meine Motivation rapide ab. Und ich will mich auch nicht durch Zelda durchquälen, das hat das Spiel nicht verdient. &lt;br/&gt;Andererseits kommen ständig so unwichtige Dinge wie Arbeit, Einkaufen und Geohashing dazwischen. Immer diese Ablenkungen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aber was solls, heute wird zumindest mal dieser Yeti-Tempel geschafft, dann fehlen noch zwei Schattenspiegel-Teile. Kombiniert mit meiner Zelda-Erfahrung macht das zwei weitere Tempel, einen Dungeon in der Schattenwelt und den Endkampf gegen Ganon. Müsste hinkommen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/226-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-5.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis - Tag 5&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:16:04 +0200</pubDate>
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    <title>Liebe Programmierer von Majesco Entertainment</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Ihr wisst spätestens dann, dass ihr bei der KI-Programmierung versagt habt, wenn euer Spieler beim 7 Card Stud mit High Card gegen ein offenes Two Pair auf der 7th Street callt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Manchmal frage ich mich echt was für unfassbare Versager in der Spielebranche arbeiten müssen, wenn selbst ich die Algorithmen in zwei Tagen besser hinkriegen würde. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 22:27:07 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis - Tag 4</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Und es geht weiter. Nach runden 16 Stunden Spielzeit halte ich das Master-Schwert in den Händen, was normalerweise etwa die Halbzeit markiert. Ich weiß im Moment nicht genau wo ich hin muss, aber ich kann mich jetzt jederzeit in einen Wolf verwandeln und damit warpen. Wenn das mal nicht praktisch ist.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/223-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-4.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis - Tag 4&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 12:02:28 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis - Tag 3</title>
    <link>http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/221-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-3.html</link>
            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Seit etwa einer Stunde spiele ich wieder. Und ehrlich gesagt fängt es langsam an mich leicht zu nerven. Aber auch nur wirklich leicht - Hey, es ist Zelda! Im Moment warten die Zoras darauf, dass ich sie rette. Soviel habe ich mitbekommen. Was ich dafür tun muss? Nicht die leistete Ahnung.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/221-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-3.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis - Tag 3&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 11:00:08 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis - Tag 2</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Und es geht weiter. Ich habe zwar schlecht geschlafen und mir geht langsam der Kaffee aus, aber ein echter &lt;em&gt;Trooper&lt;/em&gt; lässt sich davon natürlich nicht abhalten. &lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
Stand der Dinge: Ich bin in Kariko (sofern das so geschrieben wird), habe den Lichtgeist befreit und die Bälger versuchen mich subtil davon zu überzeugen, die Dorfbewohner mit den Gorgonen zu versönen. Ob das wohl zu einem länglichen Tempel führen wird? Wer mehr als 20 Minuten Zelda in seinem Leben gespielt hat, kann sich die Frage selber beantworten, der Rest darf gespannt sein.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/220-Ein-dunkles-Geheimnis-Tag-2.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis - Tag 2&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:46:25 +0200</pubDate>
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    <title>Ein dunkles Geheimnis</title>
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            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Ich habe ein schlechtes Gewissen. Es gibt einen sehr, sehr dunklen Fleck auf meiner Seele, und heute gestehe ich ihn. Um ihn loszuwerden. Endlich. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es geht um... ich kann es kaum aussprechen. Meine Hände zittern und mein Unterbewusstsein weigert sich, es niederzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zelda - Twilight Princess. Ich habe es nie durchgespielt. Da, es ist raus. Ich war schon relativ weit, aber dann kam etwas dazwischen, ich musste für viele Wochen aufhören und habe den Anschluss verloren. Nach all den Monaten habe ich die Kontrollen schon wieder halb vergessen und irrte hilflos im Spiel herum, weil ich auch die Orte nicht mehr kannte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aber das muss sich ändern. Ab heute werde ich jeden Tag spielen, bis ich das Spiel besiege und mein Gewissen wieder rein ist. Und als eine Art therapeutischer Arbeit werde ich meinen Fortschritt hier dokumentieren. Das ganze Drama gibt es ab sofort, relativ real-time aktualisiert, nach dem Klick.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/219-Ein-dunkles-Geheimnis.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein dunkles Geheimnis&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:41:07 +0200</pubDate>
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    <title>Game Review: Contra 4</title>
    <link>http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/211-Game-Review-Contra-4.html</link>
            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Wow, was für ein Spiel. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.4players.de/4players.php/screenshot_list/NDS/9204/Screenshots/0/0/Contra_4.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.4players.de/4players.php/screenshot_list/NDS/9204/Screenshots/0/0/Contra_4.html&quot;&gt;Contra 4&lt;/a&gt; läuft auf dem Nintedo DS und begeistert von Anfang bis Ende. Wer sich Gamer nennt, sollte die früheren Contra-Teile bereits kennen. Um so erschreckender die Aussicht, ein für den Casual-Gamer-Markt verwässertes Machwerk zu kaufen, das maximal noch den Namen mit den Vorgängern gemein hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aber weit gefehlt, Contra 4 macht keine Kompromisse. Schon der erste Level auf &quot;Leicht&quot; dürfte einige überfordern und sämtliche Aiming-Hilfen gewohnte FPS-Spieler vergraulen. Das Spielkonzept ist dabei denkbar einfach: Es handelt sich um einen Sidescroller, der geschickt von den zwei Bildschirmen des NDS Gebrauch macht, indem er dem Spieler eine Art Enterhaken zur Verfügung stellt, mit dem er sich in höhere Gefilde vorarbeiten kann. Gelegentlich wird das Geschehen aufgelockert durch Passagen, wo man sich nach oben vorarbeiten , oder sich gar - an einer fliegenden Rakete hangelnd - um überlebensgroße Robotermonster kümmern muss. Der Abwechslungsreichtum macht auch die größte Stärke des Spiels aus. Das eigentlich sonst eher eintönige Genre macht Innovationen schwierig, aber hier hat man wirklich alles herausgeholt was ging. Als Beispiel gilt ein Level, wo man zur Abwechslung in einer Art 3rd Person Perspektive von hinten auf den Spieler schaut. So kämpft man sich durch ein Gebäude, wo am Ende natürlich ein Endgegner wartet. Statt jetzt einfach zu kämpfen, wird man als Spieler erst einmal ein Stück rückwärts gescheucht. Man bekommt rein Atmosphärisch wirklich das Gefühl, in der Defensive zu sein, dazu trägt der Soundtrack, das Licht und das Leveldesign hervorragend bei. Es stimmt einfach alles.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Um überhaupt eine Chance zu haben, muss man vor allem reaktionsschnell sein. Nicht selten läuft man arglos weiter nach rechts, nur um sofort ein paar Geschosse auf sich zukommen zu sehen. Überhaupt ist der Bildschirm nicht selten so voll mit gefährlichen Dingen, dass man kaum noch Ausweichmöglichkeiten hat. Schon im zweiten Level zum Beispiel tauchen Zombies auf, die nach ein paar Sekunden explodieren und dabei 5-6 tödliche grüne Fetzen in alle Himmelsrichtungen versprühen. Bei sechs gleichzeitig explodierenden Zombies wird da der Platz schnell knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der andere Faktor, den es zu beherrschen gilt, sind die Waffen. Man hat dankenswerterweise zwei Waffenslots, die man mit R wechseln kann. So kann man immer zwei verschiedenartige Waffen mit sich führen. Für mich bewährt hat sich der Laser als Brachialwaffe für Endgegner (die mit der Standardwaffe eine Ewigkeit brauchen, bis sie den Weg frei machen) und eine Waffe um schnell viele Gegner zu treffen, falls der Bildschirm mal wieder mehr Gegner aufweist als das Spiel Kilobytes hat. Oft kommt es dann vor, dass man in Situationen kommt, wo man unweigerlich stirbt und damit die aktive Waffe verliert. Wenn man dann noch schafft, schnell auf die wertlosere Waffe zu wechseln, hat man eine ganz gute Chance zu überleben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kurz gesagt: &lt;em&gt;Das&lt;/em&gt;, liebe Leute, ist ein &lt;em&gt;Spiel&lt;/em&gt;. Vergesst Sim City Societies und den ganzen Casual-Luschenkram. This game doesn&#039;t fuck around. Wenn ihr keine Lust habt, nach mehreren durchgespielten Tagen immer noch nicht mal halb durch zu sein, vergesst es lieber. Ihr wollt Speicherpunkte und Lifebars? &lt;em&gt;Vergesst es&lt;/em&gt;. Dieses Spiel nimmt euch als Strafe ein Continue, wenn ihr es überhaupt ausschaltet (kein Scherz). Oder anders gesagt: Fuck yeah!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:13:17 +0200</pubDate>
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    <title>Rain Slick Ep1</title>
    <link>http://zufallsbit.de/blog/index.php?/archives/201-Rain-Slick-Ep1.html</link>
            <category>Games</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Turing)</author>
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    &lt;p&gt;Meine Damen und Herren, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.rainslick.com/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.rainslick.com/&quot;&gt;Rain Slick&lt;/a&gt; ist ein verdammt nochmal gro&amp;szlig;artiges Spiel. Es hat Humor, ist technisch gut umgesetzt, ist sowohl inhaltlich als auch &amp;auml;u&amp;szlig;erlich originell, hat keine nervigen Steuerungs-Schw&amp;auml;chen und das Beste: Es l&amp;auml;uft auf Windows, Mac &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; Linux.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Man merkt, dass da ein paar Gaming-Fans (n&amp;auml;mlich die gottesgleichen &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.penny-arcade.com/comic/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.penny-arcade.com/comic/&quot;&gt;Penny Arcade&lt;/a&gt; Leute) ihre Finger im Spiel hatten. Wer Games mag, bringt eben keinen lieblosen M&amp;uuml;ll auf den Markt. Absoluter Kaufbefehl, insbesondere f&amp;uuml;r Linux-User, die endlich mal ein paar Spiele auf ihrer Platform sehen wollen. Ihr m&amp;uuml;sste die Dinger dann eben auch kaufen, sonst best&amp;auml;tigt sich das Vorurteil nur noch mehr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: Ich dachte, ich k&amp;ouml;nnte es &amp;uuml;ber mehrere Tage strecken, aber weit gefehlt. Ep1 alleine hat eine Spielzeit von 6-10 Stunden, und es wird dabei nie langweilig. Ich habe es gerade durchgespielt, ohne dabei nur ein einziges Mal aufgestanden zu sein. So viel Spa&amp;szlig; hatte ich seit vielen Jahren mit keinem Computerspiel mehr. Wer sich Gamer nennt und das Ding nicht kauft wird ab jetzt mit dem Arsch von mir nicht mehr angeguckt. Oh, und die Credits? Unterlegt mit Soundtrack von MC Frontalot. Geht es besser? Antwort: Nein.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 May 2008 12:32:44 +0200</pubDate>
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    <category>games</category>
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