Dienstag, 26. August 2008GeohashingHeute war ich das erste Mal in meinem Leben geohashen. Beim geohashen werden die aktuellen Koordinaten, das aktuelle Datum und der aktuelle Dow Jones-Index zu neuen Koordinaten verwurstet, zu denen man sich dann begibt und Fotos macht. Der Algorithmus ist in diesem Comic beschrieben, und wer will kann sich hier seine Koordinaten ausrechnen lassen. Freitag, 27. Juni 2008Es geht losIrgendwann geht es halt immer los. Man fühlt sich alt. Gerade habe ich eine 1TB Platte eingebaut und musste an die Zeiten denken, als ich es für utopisch hielt, 17 MB für "Day of Tentacle" freizuschaufeln.
Dienstag, 17. Juni 2008Wozu ein Kater alles gut sein kannNach so einem Deutschlandspiel und dem resultierenden Kater kann man großartig das Blog und alle Plugins aktualisieren. Das erste Mal seit vielen Monaten weiß ich nichts von irgendwelchen Fehlfunktionen, die ich theoretisch zu fixen hätte. Yay! Und die Blogroll habe ich im gleichen Atemzug auch noch aktualisiert.
Wenn mal jemand (Claudia?) einen kleinen Test-Trackback von einem WP Blog setzen könnte, wäre ich sehr verbunden, er kann ja auch gleich danach wieder gelöscht werden. Wenn es geklappt hat, bekomme ich eine Mail. Serendipity 1.3.1 soll da besser funktionieren.
Wozu ein Kater alles gut sein kann Geschrieben von Turing
in Sonstiges um
13:53
Kommentare (0) Trackbacks (2) Freitag, 13. Juni 2008Das WürfelspielIn der letzten "Schlag den Raab"-Ausgabe wurde ein Spiel gespielt, das mich fasziniert hat. Es geht so: Der erste Spieler würfelt mit einem Würfel. Ist es eine Zahl von 1-5, wird diese auf sein Punktekonto addiert und er darf nochmal würfeln. Ist es aber eine 6, verliert er alle Punkte wieder und der zweite Spieler ist dran. Man kann jederzeit aufhören zu würfeln, solange man keine 6 bekommt, dann werden die bisher erreichten Punkte auf ein Gesamtpunktekonto gutgeschrieben und der Gegner ist dran. Wer zuerst 50 Gesamtpunkte hat, ist der Sieger. Zum Beispiel könnte das Spiel so laufen: Spieler 1: 1,5,6 (Gesamt: 0) usw. Die Frage die ich mir sofort gestellt habe: Ab welcher Punktzahl lohnt es sich, aufzuhören? Natürlich würde man kaum mit einem Punkt an den Gegner abgeben, aber man würde auch nicht einfach drauflos würfeln, bis man seine 50 Punkte zusammen hat, denn die Wahrscheinlichkeit, dabei einmal eine 6 zu würfeln und alles wieder zu verlieren ist sehr hoch. Nun bin ich aber relativ schwach darin, das passende Wahrscheinlichkeitsmodell für solche Dinge zu finden. Selbst wenn ich eins finde, bin ich mir immer noch wahnsinnig unsicher, ob es das richtige war und ob damit nicht vielleicht die ganze Rechnung falsch ist. Viel besser bin ich darin, einfach ein Programm zu schreiben, das mir das Ganze simuliert. In dem Programm definiere ich einen "Cutoff", also eine Grenze, wo die virtuellen Spieler aufhören würden zu würfeln. Cutoff 10 bedeutet, dass der Spieler aufhört, sobald er >= 10 Punkte erreicht. Für jeden möglichen Cutoff habe ich dann jeweils 100.000 Spieler simuliert und das Ergebnis war.. nun ja.. interessant. Grafik gefällig? Das Ergebnis überrascht mich ehrlich gesagt. Zwischen Cutoff 7 und 30 ist es relativ egal, was man macht, immer braucht man im Schnitt 8-9 Würfelnrunden um die 50 Punkte zu erreichen. Das macht irgendwie auch Sinn, denn bei Cutoff 25 bräuchte man ja nur zwei erfolgreiche Runden um zu gewinnen, aber bei Cutoff 7 ist die Wahrscheinlichkeit durch eine 6 gekillt zu werden entsprechend kleiner. Trotzdem läuft das irgendwie gegen meine Intuition, dass eine so breite Spanne von Cutoffs die gleichen Werte hat. Wenn jemand tatsächlich Ahnung von Mathematik hat und mir das erklären könnte, wäre ich sehr dankbar.
Das Würfelspiel Geschrieben von Turing
in Sonstiges Mathematisches um
12:12
Kommentare (4) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: sonstiges, sonstiges mathematisches, spieltheorie, turing, ööh.. informatik?
Donnerstag, 12. Juni 2008Yeah!Nach vielen Stunden Debuggerei habe ich das Latex-Plugin in den Griff bekommen. Montag, 2. Juni 2008Meine schlimmste SuchanfrageGestern hat mein Blog folgende Suchanfrage verzeichnet: "nigger gewinnt bei raab" Verpiss dich. Verpiss dich, du dummes Arschloch. Nicht nur von meinem Blog. Ich meine, vor allem von meinem Blog, aber auch aus Deutschland. Aber das geht vermutlich nicht, weil im Ausland zu viele Ausländer sind. Dann bleib halt in Deutschland, aber bestell deinen verschissenen T-Online Anschluss ab und verbring deine Tage in deinem Keller, wo du meinetwegen den ganzen Tag vor dich hin Hassen kannst. Aber VERPISS DICH VERDAMMT NOCHMAL VON HIER. Arschgeficktes Nazi-Pack.
(Wenn jemand empfindlich ist: Mir egal, musste sein)
Meine schlimmste Suchanfrage Geschrieben von Turing
in Sonstiges um
17:57
Kommentare (5) Trackbacks (0) Samstag, 24. Mai 2008Skandal in DortmundIch habe gerade aus Langeweile die Küche geputzt.
Dienstag, 20. Mai 2008"..to become a politician"Diese Story ist zu gut, um sie einfach in den delicio.us-Links vergammeln zu lassen. Ein 13-jähriger Ami gewinnt bei WoW irgend etwas. Das nimmt er als Anlass, seinem Vater seine Kreditkarte zu klauen (der wohl "zu beschäftigt" ist, um sich darum zu kümmern). Damit kauft er sich mehrere Nutten, denen er erzählt, er und sein Freund seien halt kleinwüchsig. Deshalb dürften die Prostituierten aus Gleichberechtigkeitsgründen nicht als Kunden ablehnen. Der 13-jährige hat dann, um seinen WoW-Sieg zu feiern, befohlen, dass die Damen mit ihm "Halo" spielen. Da wurden die Prostituierten misstrauisch und riefen die Polizei an. Der letzte Satz des Artikels: "Ralph's ambition is to one day become a politician." Besser geht's einfach nicht. Unbedingt den Artikel lesen, das ist irgendwie noch deutlich surrealer, als ich es hier beschreiben kann.
"..to become a politician" Geschrieben von Turing
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23:16
Kommentare (0) Trackbacks (0) Montag, 28. April 2008Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?Das frage ich mich im Moment wirklich. Es ist schon wieder eine Woche her, dass ich etwas geschrieben habe, und ich kann mich nicht an irgendeine wirklich Zeit-fressende Aktivität erinnern, außer die paar Vorlesungen vielleicht. Wenn ich twittern würde, wüsste ich wenigstens, was ich eigentlich den ganzen, langen Tag so mache. Morgen kommt bloggen wieder ganz oben auf die Prioritätenliste. Ehrlich.
Ne, war gelogen, aber ich versuche demnächste mal wieder, wenigstens hin und wieder etwas zu schreiben. Sorry.
Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? Geschrieben von Turing
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20:30
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sonntag, 13. April 200899 ProblemsHahaha, die Meldung ist ja komplett an mir vorbei gegangen. Nach dem Sieg Obamas bei den Vorwahlen in Iowa wurde auf der folgenden Veranstaltung Jay-Zs "99 Problems" gespielt. Das lustige dabei: Der Refrain geht "If you're having girl problems I feel bad for you, son./ I got 99 Problems, but a bitch ain't one." Und die dritte Strophe fängt so an:
Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Wahlkampfteam offiziell so wollte. Wahrscheinlich irgendein übermütiger Fan am Mischpult, trotzdem lustig. Freitag, 28. März 2008All-in oder nicht All-in?Es ist wieder kurz vor Semesterbeginn, ich dümpele geistig so vor mich hin und spiele viel Poker. Ich bitte zu entschuldigen wenn ich im Moment etwas langweilig und thematisch einseitig bin. Einem Freund von mir ist gestern eine Hand passiert, bei der wir uns nicht über die beste Spielweise einig sind. An die genauen Details erinnere ich mich nicht mehr, aber es ging ungefähr so. Wir sitzen an einem Tisch mit 1ct/2ct blinds. Es gibt in dieser Hand drei relevante Menschen, mein Freund, A und B. A callt die 2ct preflop, mein Freund hat KK und raised auf 12, also ein ziemlich starkes raise. Auf dem Flop kommt Q, 3, Q, alles rainbow. In dieser Hand waren noch viele Leute drin, also checkt mein Freund, irgendwer wird schon eine Dame haben. A checkt, B setzt 18, ein relatives schwaches Raise, der Pot ist ~70ct. Mein Freund callt (hier gibt er selber zu, dass es ein schwacher call war). A callt. Eine 5 auf dem Turn, mein Freund checkt mit seinen Kings, A und B auch. Auf dem River kommt ein weiterer K, mein Freund hat jetzt ein Full House und würde jetzt selbst eine Dame schlagen, die wahrscheinlich einer von beiden hat. A setzt 67ct, B foldet. Mein Freund geht für 4,29$ all-in, A callt und zeigt pocket Queens. Man muss sagen, dass A ein super slow play hingelegt hat, auch ohne das all-in wäre das ein netter Pot mit value gewesen. Nur: War es schlau, mit dem Full House am Ende all-in zu gehen? Ich denke nein. A hat 12 ct preflop gecallt, das macht er kaum mit Q5 oder Q3, ein kleineres Full House bis auf den Turn konnte man ausschließen. QK wäre eine realistische Möglichkeit gewesen und ich hätte ihn wohl auch darauf gesetzt. Das wäre auch konsistent mit dem betting gewesen. 12,18ct gecallt und dann auf dem River, als das Full House kommt, 67ct. Nun hatte mein Freund das bessere Full House und die 2nd Nuts. Hätte er darauf sagen wir mal 1$ gesetzt, wäre A all-in gegangen und man hätte callen müssen, aber hätte man mit so einem 1$ bet auch value gekriegt? AQ bei A hätte ein all-in vielleicht gecallt, aber <QT wohl eher nicht, dafür ein 1$ bet vielleicht schon. Und wenn man A auf Aces setzt (wo auch das ein oder andere für sprach), kriegt man ihn vielleicht nur mit einen 50ct bet zu callen. Ich war auf jeden Fall kein Fan von dem all-in, nicht nur weil er etwas zu leichtsinnig gegen die Nuts gelaufen ist, sondern auch weil man so kein value kriegt, wenn man A keine Queens glaubt.
Ich geh jetzt weiter zocken.
All-in oder nicht All-in? Geschrieben von Turing
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08:17
Kommentare (0) Trackbacks (0) Samstag, 1. März 2008Die drei nervigsten Poker-Anfänger FehlerIch spiele gerne Poker, aber es gibt (nicht selten) Zeiten, wo ich mich nicht großartig konzentrieren will. Dann spiele ich oft um Spielgeld und treffe da entsprechend auf absolute Anfänger und/oder dumme Menschen. In der Regel kann man pro 9er Tisch etwa 2-5 Idioten rechnen, die die dümmsten Fehler machen. Das sind nicht zwingend einfach spielerische Fehler, das passiert mir ja selber ständig. Nervig sind nur absolute Dummheiten, die selbst dem größten Deppen komisch vorkommen müssten. Wenn man in einer solchen Hand nämlich auch noch unglücklich verliert, birgt das allergrößtes Hasspotential. All-In in der ersten Hand Zumindest bei Pokerstars Sit & Gos sind die Startblinds 10/20 und der Stack 1500. In jedem einzelnen Spielgeld-Turnier gehen direkt in den ersten paar Händen diverse Leute all-in, auch gerne ohne irgendwelche guten Karten zu haben. Das soll vermutlich den Sinn haben, dass man einfach auf Glück spielt und vielleicht früh verdoppelt. Wenn man verliert, dann war es halt Pech und das Spielgeld ist weg, wenn man gewinnt, hat man einen Chiplead. Blöderweise wissen diese Vollidioten meistens nicht, wie man einen Chiplead spielt und deshalb ist ihre "Strategie" meist nur, auf eine mehr oder weniger gute Hand zu warten, wieder all-in zu gehen und auf Glück zu hoffen. Das ist natürlich kein Poker, höchst dämlich und besonders deshalb so schlimm, weil die Typen sich nach einer gewonnenen Hand auch noch besonders toll finden. Geht doch Roulette spielen, bitte. Ständige Minimum-Raises Es gibt Leute, die spielen ungefähr 3/4 der Hände (was zwar nicht besonders erfolgsversprechend, aber okay ist). Diese Leute raisen oft jedes einzige Mal das minimum oder setzen eben entsprechend das minimum. Diese "Taktik" ist ungefähr nie richtig. Man kann raisen, wenn man eine riesige Hand hält und erwartet, dass der andere Spieler callt, dann raised man allerdings sicher nicht minimum. Oder man raised, weil man jemanden aus der Hand drängen will, das schafft man allerdings niemals mit einem mimimum raise. Nur wenn man die absolut beste Hand hält und möglichst viel Geld bei vielen Spielern in den Pot kriegen will, kann man klein raisen, damit viele Spieler callen und den Pot vergrößern. Wenn die Blinds abnormal hoch sind kann man außerdem klein raisen, weil das manchmal reicht, um andere Spieler raus zu drängen. Das wars aber auch schon, ansonsten macht ein minimum-raise fast nie Sinn. Lasst den Scheiß doch. Draws überschätzen Dieser Punkt ist eigentlich nicht ganz so schlimm, aber trotzdem nervt es tierisch. Anfänger überschätzen oft ihre inside straight draws oder middle pair. Das führt dazu, dass sie jeden Scheiß callen, was in der Regel gut für denjenigen ist, der wirklich eine gute Hand hat (hoffentlich mich). Aber wenn so einer dann auf dem River noch einen seiner wenigen Outs trifft, und damit für seine Dummheit doch noch belohnt wird, lässt einen das schon an der Gerechtigkeit zweifeln.
Das sind also die drei Dinge, die mich an Spielgeld-Poker wahnsinnig aufregen. Und bevor einer "dann spiel halt Echtgeld-Poker wenn du so toll bist" sagt: Das tue ich auch, aber das entschuldigt die Blödheit mancher Leute halt nicht.
Die drei nervigsten Poker-Anfänger ... Geschrieben von Turing
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22:47
Kommentare (0) Trackbacks (0) Samstag, 20. Oktober 2007Random Facts from China X - XIX - Chinesen sitzen oft in der Hocke Und das sieht ungefähr so aus: Ich persönlich würde mir ja die Beine brechen, aber wenn man es gewohnt ist...
XI - Es gibt nichts (NICHTS!) niedlicheres als chinesische Babys
Random Facts from China X - XI Geschrieben von Turing
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07:45
Kommentar (1) Trackbacks (0) Montag, 15. Oktober 2007Ach was solls..Ich bin eher der Typ, der einmal liegengelassene Sachen nie, nie, NIE wieder anpackt. Deshalb habe ich den Comic vom letzten Beitrag wenigstens soweit fertig gemalt, dass man wenigstens etwas erkennen kann. Ich kann es wirklich besser, aber irgendwie habe ich den Ehrgeiz gerade nicht. (Creative Commons by-nc)
Ach was solls.. Geschrieben von Turing
in Informatik, Sonstiges um
23:18
Kommentare (0) Trackbacks (0) Mittwoch, 10. Oktober 2007Stephen KingIch habe gerade ein schönes neues Blog gefunden (willkommen auf meiner Blogroll) und angeregt durch diesen Beitrag berichte ich mal über meine innige Beziehung zu Stephen King. Welches mein erstes Buch von ihm war, weiß ich nicht mehr definitiv. Es könnte Carrie oder Christine gewesen sein. Auch Dead Zone oder The Stand waren früh dabei, aber nicht die ersten. Was ich noch weiß ist, wie ich mein erstes Stephen King-Buch vor Erschöpfung am Abend beim besten Willen nicht mehr zu Ende lesen konnte. Ich habe mir den Wecker für 3 Uhr gestellt, so dass ich noch vor der Schule fertig werden würde, denn bis Nachmittags zu warten und sich dabei noch auf irgendwelchen Unterricht konzentrieren zu können schien mir utopisch. Nun, ich habe das Buch zwar an dem Morgen fertig gelesen, allerdings habe ich mir dann gleich das nächste aus dem Bücherschrank meines Vaters genommen, womit sich diese blöde Konzentrationsgeschichte dann doch erledigt hatte. Seitdem habe ich viel gelesen, von vielen verschiedenen Autoren, aber keiner hat mich bis jetzt an diese Suchtgrenze gebracht. Das einzige Mal wo es mir wieder passiert ist, war es wiederum Kings Schuld. Für die "Dunkle Turm"-Saga habe ich einige Vorlesungen verpasst. Ich bin hin gegangen, aber die Anwesenheit war rein physisch zu verstehen. Ich habe im Bus gelesen, beim Einkaufen und beim Wäsche waschen. Nie hat mich jemals eine Geschichte so fasziniert wie diese. Und selbst wenn ein Stephen King mal nicht sein bestes Jahr hatte und einen mittelmäßigen Roman auf den Markt bringt, irgendwie schafft er es immer mich zu kriegen. In "Das Spiel" passiert eigentlich nichts. Das ganze Buch über. Eine Frau lässt sich von ihrem Mann ans Bett fesseln, tötet ihn dann aus Versehen und... bleibt das ganze Buch über weiter ans Bett gefesselt. Trotzdem ist das ein tolles Buch, ich weiß nicht warum und wie er es geschafft hat, aber ich habe es gerne gelesen, obwohl es eins der schlechteren war. Wen stört es da noch, wenn selbstverliebte Pseudo-Intelektuelle über den eher simplen Erzählstil meckern? Mich ganz bestimmt nicht.
Stephen King Geschrieben von Turing
in Sonstiges um
11:29
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